KUNSTETAGEN — Vernissage

Mit ca. 400 Gästen zur Vernissage von KUNSTETAGEN fühlten sich die Mitglieder des Chemnitzer Künstlerbund e.V. in ihrer intensiven Arbeit an dieser Ausstellung bestätigt. Die abwechslungsreiche Schau dokumentiert das kreative Potenzial des CKB, der damit als Berufsverband Bildender Künstler ein wichtiges Zeichen in Chemnitz – der Kulturhauptstadt Europas 2025 – setzt.



Die Kunstetagen im ehemaligen „Sporthochhaus“ Chemnitz laden herzlich ein zur Ausstellung, die vom 19. Juli bis 13. September 2025 stattfindet.
 
35 Mitglieder des Chemnitzer Künstlerbundes präsentieren ihre kreativen Werke aus verschiedenen Genres. Auf zwei Etagen erwartet die Besucher eine spannende Vielfalt an Malerei, Skulptur, Fotografie und Installationen, die die unterschiedlichen Perspektiven und Talente der Künstler widerspiegeln. Ein inspirierendes Erlebnis für alle Kunstliebhaber und die Gelegenheit, mit den Künstlerinnen und Künstlern ins Gespräch zu kommen und die Kunstszene der Region zu entdecken.
 
Peggy Albrecht, Zorik Davidyan, Peter Gemarius de Kepper, Igor Faszko, Doreen Grün, Kathi Halama, Erika Harbort, Thomas Heinicke, Frithjof Herrmann, Robin Heydenreich, Marcel Kabisch, Anke Kampe, Christiane Kleinhempel, Jacqueline Knappe, André Kozik, Leonie Löhr, Lichtblau, Bernd Mast, Simone Michel, Johannes Myller, Sonja Näder, Klaus Neubauer, Brigitte Nicolai, inesj.plauen, Jana Pommer-Semper, Dagmar Ranft-Schinke, Teo Richter, Christoph Roßner, Ulrike Sandner, Hans Salomon Schneider, Rainer Maria Schubert, Ronald Weise, Susanne Weiß, Axel Wunsch, Cornelia Zabinski
 
Vernissage 19. Juli 19 Uhr
Musik: Joe Sachse | Worte: Jens Kassner
Theaterstraße 36 · 09111 Chemnitz
 
Fr. 14 – 18 Uhr | Sa. 12 – 18 Uhr | So. 12 – 18 Uhr 
weitere Öffnungszeiten auf der Webseite kunst.ckbev.de

GEHEIMNIS

MUSIKALISCHE VESPER MIT AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG
Donnerstag · 19. Juni 2025 · 18 Uhr · Jakobikirche Chemnitz

Mit festlicher Tangomusik vom Duo Kratschkowski aus Dresden (Akkordeon) wurde am 19. Juni 2025 in der Jakobikirche in Chemnitz die Ausstellung “GEHEIMNIS” mit Werken von 16 Mitgliedern des Chemnitzer Künstlerbund e.V. eröffnet. Wir freuen uns über die große Resonanz und die anregenden Gespräche im Ramen dieser Vernissage.


»GEHEIMNIS« ist eine künstlerische Auseinandersetzung mit Themen, die oft im Schatten bleiben – sei es das Geheimnis der menschlichen Existenz, verborgene Emotionen oder die unergründlichen Tiefen der Spiritualität.

Die ausgestellten Werke stammen von Mitgliedern des CKB e. V., die ihre individuellen Interpretationen des Themas präsentieren. In der einzigartigen Atmosphäre der Jakobikirche, einem Ort der Stille und Reflexion, werden die Kunstwerke zu einem Dialog zwischen Raum und Inhalt. Die Architektur der Kirche verstärkt die Wirkung der Exponate und schafft einen Raum, in dem Geheimnisse offenbart und neue Perspektiven entdeckt werden können.

Gestern ist heute wird morgen

„Gestern ist heute wird morgen“ so der Titel der sechs Meter hohen Edelstahlplastik von Ronald Münch. Inspiriert von der industriellen Historie unserer Stadt, von der so prägenden „Hartmannfabrik“, als Grundstein für unsere Industrieregion und damit auch symbolisch stehenden Basis persönlichen Werte über Generationen hinweg. Zugleich inspiriert durch den angrenzenden Fluss Chemnitz, dessen Wasser gestern dort, heute hier und wo auch immer morgen sein wird.

So interpretierte Münch seine Gedanken in eine Konstruktion, in eine messbare Metallkonstruktion, präzise, statisch, korrekt, welche zugleich weder Senkrechte, noch Waagerechte noch rechte Winkel enthält. Ein Zusammenbau, eine Stapelung, fragil, auf den ersten Blick improvisiert und doch stabil und beständig.

Alle Infos >>

Die feierliche Einweihung der Plastik „Gestern ist heute wird morgen“ von Ronald Münch an der Hartmannfabrik findet am Sonntag (30.11.2025) 14.00 Uhr statt.

Frank Maibier »Ornamente«

Einweihung der Skulptur am Kunst- und Skulpturenweg

PURPLE PATH

Der Kunst- und Skulpturenweg PURPLE PATH verbindet Chemnitz als Kulturhauptstadt Europas 2025 mit 38 Orten in der Region. Bis zum Jahr 2025 entsteht mit Werken regionaler, nationaler und internationaler Künstlerinnen und Künstler eine einzigartige Sammlung zeitgenössischer Kunst im öffentlichen Raum.

 

25. Mai 2025 · 15:00 Uhr
Höhe Gewerbegebiet
Chemnitzer Straße 31,
gegenüber des Agrarbetriebs Oberlichtenau,
09244 Lichtenau

Grußworten von:
Andreas Graf Bürgermeister Gemeinde Lichtenau

Stefan Schmidtke Geschäftsführer Programm Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH

In die Arbeit führt ein: Alexander Ochs Kurator des PURPLE PATH

Druckwerk & Pinselstrich · Stefanie Dittmann

Die gebürtige Ulmer Künstlerin Stefanie Dittmann, seit 10 Jahren in Braunsdorf-Niederwiesa lebend, stellt in der Galerie im Kgl. Kurhaus eine Bandbreite ihrer Arbeiten aus. Themenschwerpunkte sind dabei aus ihren Fotografien entwickelte Drucke, wie Cyanotypie (Blau-druck), Monotypie (Einzeldrucke) und Lithografien. Ergänzend zu ihren Grafiken werden auch einige Malereien zu sehen sein.

Die Formenvielfalt und das Wechselspiel aus Licht und Schatten sind dabei ein Reservoir ihrer grafischen Kunst, welches sie immer wieder neu kreativ ausschöpft. Die studierte Modedesignerin führt in Braunsdorf ein eigenes Atelier, wo sie als Kunst-Dozentin Kurse für Gruppen, Teams und Einzelpersonen gibt.

VERNISSAGE 14. Februar 18 Uhr
Königlichen Kurhaus BAD ELSTER

Peter Geist · BIS DATO

Wir laden Sie recht herzlich zur Vernissage am Dienstag,
5. November 2024, 19.30 Uhr,
in die Dorfgalerie Auerswalde ein.

Musik: Tobias Brunn

dorfgolerie
im Dorfgemeinschaftshaus, Am Erlbach 4,
09244 Lichtenau, OT Auerswalde
Postanschrift: c/o Arndt Unger.
Am Vorwerk 8a, 09244 Lichtenau
www. dorfgalerie-auerswalde.de

DUORAMA – Performance an der Chemnitz

DUORAMA, frank raßbach und frank maibier haben eine performance ,, an flussen ,, erarbeitet.

während der performance an dem fluß chemnitz entsteht ein dialog zwischen dem fluß und den akteuren. aus einem objekt (speicher) nahe des wassers entweichen laute, rufe und störgeräusch…diese symbolisieren die stimmen des flusses, sein wesen, seine hilferufe und seine hoffnung. ein akteur vesucht den ständigen dialog zum objekt, also zum fluß mittels lautobjekten und musikalischen bewegten instrumenten herzustellen. der so entfachte dialog erinnert an einfache ehrfürchtige zwiegespräche der menschen mit der natur, als der respekt vor natur und naturgewalten noch selbstverständlich war.

wir sprechen über dem fluß,
wir rufen ihn
er singt uns – er spricht uns an – an flussen