Kopfsache — Edith Friebel-Legler

Zur Vernissage der Ausstellung „Kopfsache – Ton, Farbe, Papier” von Prof. Edith Friebel-Legler laden wir Sie und Ihre Freunde für Mittwoch, den 17. Juli 2024, um 18.30 Uhr, in die Galerie ART IN ein.
Es findet ein Künstlergespräch statt.
Wichtig: Die Laudatio zur Ausstellung wird es zur Finissage
am Sonntag, den 15. September 2024, um 15 Uhr, geben.
Es spricht Matthias Zwarg.
Vorstand des Meraner Kunstvereins e. V. und Galerieleiterin Antie-Gesine Marsch
Galerie ART IN in Meerane
Markt 1, 08393 Meerane
Geöffnet: Di bis Do und So: 13 bis 18 Uhr
www.meeranerkunstverein.de
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28. Juni · 19:30 Uhr
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Das kleine Taschentheater · André Kozik

Die Suche nach Raum, die Lust am Spiel.
Das Material wird auf seine Aussprache hin belauscht, Farbe und Form geben den Ton an. Finden sich Figuren, zusammen entsteht etwas. Sie werden
lebhaft, treten in Beziehung zu einander. Manchmal mögen sie sich nicht, oder doch? Das bleibt ihr Geheimnis. Der Reiz der Imagination, ein Prozess der sich immer wieder selbst neu belebt und zu immer neuen Möglichkeiten führt. Alles wird zur Bühne, „die Begrüßung“, „der Chor“, „Das kleine Taschentheater“, „die Gärten und Grundstücke“, „die Karawane“ und auch „die Flotte“. Die Materialfülle ist unerschöpflich.
Es gibt noch so viel zu tun!
Am Samstag, den 6. Juli 2024, 20 Uhr laden wir Sie und ihre Freunde herzlich zur Vernissage in unsere Galerie ein. Einführende Worte von Konrad Gatz.
Die Ausstellung ist bis zum 9. August 2024 von Di. bis Fr. 17 – 20 Uhr zu sehen.
GALERIE OSCAR e.V. | Annaberger Straße 24 | 09111 Chemnitz
Künstlerbund macht mit besonderer Aktion aufmerksam
Der Künstlerbund möchte sich in das Kulturhauptstadtjahr 2025 nicht nur mit Ausstellungen einbringen. Eine Idee wirkt geradezu magnetisch.
Es sind Magnete, ähnlich den beliebten Bildchen und Slogans, die zuweilen dutzendfach Kühlschränke verzieren. Fünfeinhalb mal sechs Zentimeter sind sie groß und auf dünnes, flexibles Material gedruckt, das sich gewölbten Oberflächen anpassen kann.
Bei der ersten Ausgabe sind es acht Motive, von denen jeweils 1.500 Stück gedruckt wurden.
Die Stadt markieren
Die Haftbilder der als „Kunststück“ bezeichneten Aktion sollen überall in der Stadt zu finden sein, wo es Flächen aus Stahl gibt. Probeweise haben schon Vereinsmitglieder, ihre Familien und Freunde, liebevoll als Tentakler bezeichnet, einige Exemplare im Stadtgebiet platziert. Auch eine erste öffentliche Verteilung bei einer Veranstaltung hat es schon gegeben. So richtig los geht es beim Hutfestival Ende Mai, wenn eine größere Zahl der Magnete kostenlos unter das Volk gebracht werden soll. Sachbeschädigung ist das Anbringen im öffentlichen Raum nicht. Die Bilder lassen sich sehr einfach wieder abziehen. Das soll zur Neuverteilung, aber auch zum Sammeln verleiten.
„Eigentlich sollen es vier Ausgaben mit je acht Motiven werden“, sagt Christin Busch. Doch die Fördermittel sind bescheidener ausgefallen. Sichergestellt ist der zweite Durchgang im Herbst. Vielleicht erschließen sich danach neue Finanzierungsquellen.
Werbung für den Verein
Der CKB hat aktuell eine dreistellige Mitgliederzahl in ganz Südwestsachsen. Gerade werden in den Geschäftsräumen an der Moritzstraße Arbeiten der sechs Neuaufnahmen gezeigt. Die Magnetaktion ist ein kleines bisschen Werbung für den Verein, auch wenn zunächst nur acht Künstlerinnen und Künstler vorgestellt werden können. Per QR-Code auf den Magneten kann man sich weitere Informationen holen. Diese finden sich in einer Ecke der Magneten klein abbildet. (kas)